|Rezension| Warrior Cats - In die Wildnis ♥ Erin Hunter

Ein packendes Epos aus einer Welt, in der die netten Vierbeiner noch richtige Raubtiere sind. Fantasy vom Feinsten.' Der Spiegel Jenseits der Menschen, tief verborgen im Wald, leben die ungezähmten Katzen in Clans zusammen. Der Hauskater Sammy hat seine Zweibeiner verlassen, um sich dem DonnerClan anzuschließen. Er genießt das wilde Leben des Waldes in vollen Zügen, lernt zu jagen, seine Instinkte zu gebrauchen und seine Feinde zu riechen. Das Leben im Wald stellt ihn immer wieder auf die Probe, denn der Platz ist eng, das Futter knapp. Blaustern, die Königin des DonnerClans, hat Zweifel, ob es der Clan schaffen wird, bis zur Blattfrische zu überleben. So kommt die Zeit, in der sich Sammy, der nun den Namen Feuerpfote trägt, beweisen muss …


Alle Cover der „Warrior Cats“ Reihe und Staffeln sind ähnlich und doch nicht gleich. Mir gefallen sie sehr gut, auf jedem Cover ist eine andere Katze des Clans zu sehen. Auf dem ersten Teil ist wahrscheinlich der junge Kater Sammy zu sehen.
  
Wie der Titel uns verrät geht es um Katzen die als Krieger leben. In diese Leben gerät eine junge Hauskatze hinein.
Der Hauskater Sammy hat keine Lust mehr auf sein eintöniges Leben bei den Menschen, von den Wild-Katzen ‚Zweibeinern‘ genannt. Also macht er sich auf den Weg in den Wald. Welchen Katzen er dort begegnet entscheidet über sein restliches Leben. Sammy schließt sich dem DonnerClan an und von nun an soll er Feuerpfote heißen. Er beginnt sein neues Leben als Schüler und hat noch einiges zu lernen doch sein Freund Graupfote steht im immer zur Seite. Viele neue Gefahren und Abenteuer warten auf Feuerpfote und er muss sich seinen Platz im Clan erst verdienen, denn einige Zweifeln an ihm, doch die Anführerin vertraut ihm.

♥♥♥
 
Hinter dem Namen Erin Hunter arbeiten mehr Autoren an der Geschichte und ihnen ist es Gelungen die Welt der Freilebenden Katzen den Lesern nahe zu bringen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Sammy alias Feuerpfote geschrieben. Der Leser taucht in eine völlig neue Welt ein, in der er erst die Gesetzte und Strukturen der Katzen lernen muss. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und so lässt sie sich leicht verfolgen. Durch die vielen verschiedenen Katzennamen der Krieger kommt man aber leicht durcheinander und bei einigen musste ich erst überlegen wo ich den Namen nun schon mal gehört hatte. Des Weiteren sind die Namen aber wirklich schön gewählt und gefallen mir sehr gut. Die Welt der Katzen wird sehr anschaulich und detailliert beschrieben, so fühlt man sich als „Teil“ des Clans aufgenommen. Leider muss ich trotzdem Kritik aussprechen: Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch vor welche Herausforderungen Feuerpfote immer wieder gestellt wurde. Leider wurden einige verschiedenen Problematiken angeschnitten wie der Streit zwischen den Clans, das plötzliche Verschwinden eines Clans, die Aufgaben die Feuerpfote zusammen mit der Anführerin meistern soll, nebenher noch die Ausbildung als Krieger usw. Da konnte ich leider keine Hauptproblematik ausmachen, um welche die ganze Geschichte handeln soll. Es waren eher viele kleinen Themen, als ein großes. Zurückführen kann ich das aber darauf, dass es der erste Teil ist und die Leser selbst noch viel über das Leben der Krieger wissen bzw. lernen müssen.
Die Charaktere, also die Katzen, wurden wirklich interessant gestaltet. Es gibt gute und böse, starke und ängstlichere. Alle sind so verschieden, aber alle sind wunderbar. Feuerpfote ist ein wirklich sehr mutiger Kater, vielleicht noch etwas naiv zu Anfang, aber man sieht ihn lernen. In Graupfote hat Feuerpfote einen treuen Freund gefunden.  

Alles in allem ist es ein wirklich spannendes Buch, das seine Stärken und Schwächen hat. Die Idee, Katzen als Protagonisten und Krieger darzustellen hat mir wirklich gut gefallen und ist mal etwas Außergewöhnliches. Von mir gibt es 4 von 5 Leseeulen.



 Kennt ihr die Bücher? Wie gefallen sie euch?
Hoffe euch hat die Rezension gefallen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen